
Nach Hunderten von Gesprächen mit Investoren in den letzten 15 Jahren dreht ein Unternehmensgründer die Perspektive um: fünf Merkmale, die er sich von Investoren wünscht, und fünf Eigenschaften, von denen er abrät.
Studien, Leitfäden und Einordnung zu Behavioral Defense.

Nach Hunderten von Gesprächen mit Investoren in den letzten 15 Jahren dreht ein Unternehmensgründer die Perspektive um: fünf Merkmale, die er sich von Investoren wünscht, und fünf Eigenschaften, von denen er abrät.

Die Anpassung des Produktes an den Markt macht die Dinge nur dann einfacher, wenn auch alles andere stimmt. Nur etwas anzubieten, was die Leute wollen, garantiert noch keinen Geschäftserfolg.

Der Oktober ist der Monat der Cybersicherheit – eine Zeit, um uns daran zu erinnern, dass der Mensch bei der Abwehr von Cyberbedrohungen nach wie vor das schwächste Glied ist. Der Beitrag zeigt, wie sich das Sicherheitsbewusstsein entwickelt hat und was der Aufbau einer starken Cybersicherheitskultur mit dem Aufbau einer erfolgreichen Eishockeymannschaft gemeinsam hat.

Was ein Unternehmer, der selbst zwei Firmenverkäufe miterlebt hat, aus der Präsentation eines Technologieunternehmers gelernt hat. Die Erkenntnisse reichen von der Zusammensetzung des Teams über Storys bis zu Beziehungen zu den USA.

Trotz umfassender Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein kommt es in vielen Unternehmen aufgrund menschlicher Fehler weiterhin zu Datenverletzungen. Dieser Artikel handelt von der Kluft zwischen Risikoeinstellung (wissen, was riskant ist) und Risikoverhalten (sich tatsächlich sicher verhalten).

Der IBM-Bericht zu den Kosten von Datenverletzungen wird seit zwei Jahrzehnten jährlich veröffentlicht. Er wird oft wegen der Zahlen gelesen, doch der diesjährige Bericht sagt etwas Wesentliches über das Cybersicherheitsbewusstsein aus.

Der Cyberangriff auf Marks & Spencer macht es deutlich: Grosse Unternehmen mit komplexer Organisation, vielen Sprachen und mehreren LMS-Systemen brauchen Cybersecurity-Awareness-Lösungen, die auf solche Herausforderungen zugeschnitten sind. Andernfalls besteht die Gefahr eines konzernweiten Ausfalls.

Im heutigen Beitrag unserer unregelmässigen Serie «Die grössten Cyberangriffe» analysieren wir die Angriffe auf Bybit, MGM und Sony: was passiert ist, wie es geschehen konnte, wie es entdeckt wurde, welcher Schaden entstanden ist und was die Konsequenzen waren. Am Ende vergleichen wir die Fälle und erwägen, was man hätte besser machen können – auch unter dem Aspekt der Sensibilisierung für die Cybersicherheit.

Was vor anderthalb Jahren mit einer Geschäftsidee für KI-Awareness begann, kann sich sehen lassen: Inzwischen werden über 40’000 Benutzer mit CYBERDISE geschult und getestet. Für das globale Wachstum sucht CYBERDISE nun Investoren und Kapitalgeber.

Die US-Präsidentschaftswahlen wurden von unzähligen Cyberangriffen überschattet – 6 Milliarden, um genau zu sein –, und die Systeme haben standgehalten. Nun steht die vorgezogene Bundestagswahl vor der Tür, und die Experten schlagen Alarm.

Compliance ist ein Eckpfeiler von Vertrauen, Sicherheit und Zuverlässigkeit – doch die Unterschiede zwischen DSGVO, NIS2 und ISO 27001 auszumachen, gleicht der Lösung eines Puzzles. Der Beitrag zeigt, was die drei Regelwerke verlangen, was bei Nichteinhaltung droht und wie sie zusammenspielen.

Phishing-Angreifer setzen in hohem Mass auf psychologische Tricks, deshalb ist es für die Cybersicherheit so wichtig, diese zu erkennen. Fast die Hälfte (47 %) der erfolgreichen Attacken erfolgt nach wie vor durch unachtsame Mitarbeitende.